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        <name>kraftmax.eu - Shop für Batterien, Akkus, Ladegeräte und mehr!</name>
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    <updated>2026-05-15T14:21:23+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Welches ist das beste Balkonkraftwerk mit Speicher</title>
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                                            Günstiger Selbstbau zur Grundlast Einspeisung mit 120W Mikrowechselrichter bzw. gedrosselten 600W Microwechselrichter?
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Welches ist das beste Balkonkraftwerk mit Speicher  
  In den letzten Jahren hat sich die Nutzung von erneuerbaren Energien immer mehr in den Fokus gerückt. Eine der effektivsten Möglichkeiten, um Strom aus erneuerbaren Quellen zu gewinnen, ist die Installation von Photovoltaikanlagen auf dem Balkon. Solche Anlagen werden auch als Balkonkraftwerke bezeichnet und können mit einem Speicher kombiniert werden, um den erzeugten Strom zu speichern.   
  In diesem Blog-Beitrag werden wir uns genauer mit der Frage beschäftigen, welches die beste Balkonkraftwerk mit Speicher ist.  
   Was ist ein Balkonkraftwerk mit Speicher?   
  Ein Balkonkraftwerk ist eine kleine Photovoltaikanlage, die auf dem Balkon installiert wird. Die Anlage besteht aus Solarmodulen, einem Wechselrichter und einem Zähler. Durch die Nutzung der Sonnenenergie wird Strom erzeugt, der entweder direkt ins Netz eingespeist oder im Speicher gespeichert wird. Ein Speicher ist ein Gerät, das die erzeugte Energie speichert und bei Bedarf abgibt. So kann der selbst produzierte Strom genutzt werden, wenn er gebraucht wird.  
 &amp;nbsp; 
   Welches ist die beste Balkonkraftwerk mit Speicher?   
  Es gibt viele verschiedene Balkonkraftwerke mit Speicher auf dem Markt. Um das beste Modell zu finden, sollte man verschiedene Faktoren berücksichtigen.  
   Leistung    Die Leistung der Anlage ist ein entscheidender Faktor. Je höher die Leistung, desto mehr Strom kann erzeugt werden. Allerdings ist die Leistung auch abhängig von der Größe des Balkons und der maximalen Traglast, die der Balkon tragen kann.  
   Größe    Die Größe der Anlage sollte auf den Balkon abgestimmt sein. Je größer die Anlage, desto mehr Strom kann erzeugt werden. Allerdings sollte die Anlage nicht zu groß sein, da der Balkon möglicherweise nicht genügend Platz bietet.  
 &amp;nbsp; 
   Speicherkapazität    Die Speicherkapazität ist ein wichtiger Faktor, wenn man den erzeugten Strom auch nutzen möchte, wenn die Sonne nicht scheint. Eine höhere Speicherkapazität ermöglicht eine längere Nutzung des selbst produzierten Stroms.  
   Preis    Der Preis ist ein weiterer wichtiger Faktor. Die Kosten für eine Balkonkraftwerk mit Speicher können stark variieren. Es ist wichtig, das beste Modell für das eigene Budget zu finden.  
   Hersteller und Garantie   
  Es ist ratsam, ein Balkonkraftwerk mit Speicher von einem renommierten Hersteller zu wählen, der eine Garantie auf die Anlage bietet. So kann man sicher sein, dass die Anlage zuverlässig funktioniert und im Falle eines Defekts ersetzt wird.    
   Günstiger Selbstbau zur Grundlast Einspeisung mit 120W Mikrowechselrichter bzw. gedrosselten 600W Microwechselrichter?   
  Das ist grundsätzlich möglich, wie es auch in vielen Videos auf Youtube oder von Bloggern gezeigt wird, hat aber einen großen Haken: Viele solcher Installationen sind nicht VDE zugelassen und können somit auch nicht beim Versorger angemeldet werden. Der Betrieb ist daher illegal. Zugelassene Systeme mit passenden Speicher kostet aktuell (Stand April 2023) leider oft 4000-5000 € und lohnen sich daher nur in bestimmten Ausnahemfällen.  
  Allerdings kommt Mitte des Jahres eine günstige Nachrüst Lösung vom US-Hersteller Zendure. Hierbei wird es sich um einen smarten Hub handeln, welcher einfach zwischen der PV Anlage und den vorhandenen Microwechselrichter, z.B. Deye Sun 600W verbunden wird und daran angeschlossene Akkus als Zwischenspeicher verwenden kann.   
  Der Zendure Hub soll deutlich unter 500€ liegen und könnte eine perfekte Lösung sein welche sich nach kurzer Zeit amortisieren sollte.  
  Wir haben uns bereits eine feste Menge der erste Exemplare für Europa gesichert und sind dann in unserem Shop erhältlich. Leider ist die Anzahl begrenzt. Da wir mit einer sehr hohe Nachfrage rechnen können demnächste auch Vorbestellungen entgegengenommen werden.   
  Wir halten Sie auf dem Laufenden!.&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2023-04-03T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die unterschiedlichen Arten von Autobatterien und wann sie verwendet werden s...</title>
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                                            Arten von Autobatterien
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                    Die unterschiedlichen Arten von Autobatterien und wann sie verwendet werden sollten    
 &amp;nbsp; 
  Es gibt verschiedene Arten von Autobatterien, die für unterschiedliche Anwendungen und Umgebungen am besten geeignet sind. Einige der häufigsten Arten von Autobatterien sind:  
 &amp;nbsp; 
   Starthilfebatterie (Lead-Säure-Batterie):    
  Dies ist die häufigste Art von Batterie und wird in den meisten Fahrzeugen verwendet. Sie hat eine gute Kaltstartleistung und eine lange Lebensdauer, aber sie ist empfindlich gegenüber tiefen Temperaturen und Überladung.  
 &amp;nbsp; 
   Gel-Batterie:    
  Diese Art von Batterie ist in der Regel wartungsfrei und hat eine gute Wärmebeständigkeit. Sie eignet sich besonders für Fahrzeuge, die in warmen Klimazonen betrieben werden.  
 &amp;nbsp; 
   AGM-Batterie (Absorbent Glass Mat):    
  Diese Art von Batterie hat eine gute Kaltstartleistung und eine lange Lebensdauer. Sie ist wartungsfrei und hat eine gute Wärmebeständigkeit. Sie eignet sich besonders für Fahrzeuge mit höheren Anforderungen an die Stromversorgung, wie z.B. Elektrofahrzeuge oder Fahrzeuge mit vielen elektronischen Geräten.  
 &amp;nbsp; 
   Lithium-Ionen-Batterie:    
  Diese Art von Batterie hat eine sehr lange Lebensdauer und eine hohe Energiedichte. Sie eignet sich besonders für Elektrofahrzeuge und hybride Fahrzeuge.  
 &amp;nbsp; 
   Es ist wichtig,  die richtige Art von Batterie für Ihr Fahrzeug und Ihre spezifischen Anforderungen auszuwählen. Ein Fachmann kann Ihnen dabei helfen, die beste Wahl zu treffen.  
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2023-01-25T11:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wie Sie Ihre Autobatterie richtig pflegen?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Pflege Autobatterie
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 &amp;nbsp; 
   Um Ihre Autobatterie richtig zu pflegen, empfehle ich folgende Schritte:   
 &amp;nbsp; 
 
  Stellen Sie sicher, dass die Batterie sauber und frei von Korrosion ist. Verwenden Sie gegebenenfalls eine Bürste und eine Lösung aus Wasser und Backpulver, um die Anschlüsse zu reinigen.  
 
 &amp;nbsp; 
 
  Überprüfen Sie regelmäßig die Elektrolytstand der Batterie. Der Elektrolytstand sollte immer zwischen den Markierungen &quot;Min&quot; und &quot;Max&quot; liegen. Wenn nötig, fügen Sie destilliertes Wasser hinzu.  
 
 &amp;nbsp; 
 
  Vermeiden Sie es, die Batterie entladen zu lassen. Versuchen Sie, das Fahrzeug regelmäßig zu fahren oder verwenden Sie ein Batterieladegerät, um die Batterie aufzuladen.  
 
 &amp;nbsp; 
 
  Überprüfen Sie regelmäßig die Spannung der Batterie. Eine gesunde Autobatterie sollte eine Spannung von 12,6 V oder mehr aufweisen.  
 
 &amp;nbsp; 
 
  Vermeiden Sie extreme Temperaturen. Batterien arbeiten am besten bei Raumtemperatur.  
 
 &amp;nbsp; 
 
  Wenn Sie die Batterie länger nicht verwenden, entfernen Sie die Batterie aus dem Fahrzeug und lagern Sie sie an einem kühlen, trockenen Ort. Verwenden Sie ein Batterieladegerät, um sie alle paar Monate aufzuladen, um sicherzustellen, dass sie bereit ist, wenn Sie sie wieder verwenden möchten.  
 
 &amp;nbsp; 
 
  Vermeiden Sie das Überladen der Batterie. Verwenden Sie ein qualitativ hochwertiges Ladegerät, das automatisch die Ladung beendet, wenn die Batterie vollständig geladen ist.  
 
 &amp;nbsp; 
 
  Überprüfen Sie die Alterung der Batterie. Eine Batterie hat in der Regel eine Lebensdauer von etwa 3-5 Jahren. Wenn die Batterie älter als 3 Jahre ist, sollten Sie in Betracht ziehen, sie zu ersetzen, um Probleme mit der Leistung und der Zuverlässigkeit zu vermeiden.  
 
 &amp;nbsp; 
 
  Verwenden Sie immer die richtige Größe und Art von Batterie für Ihr Fahrzeug. Stellen Sie sicher, dass die Batterie den Anforderungen des Fahrzeugs entspricht und dass die Batterie richtig installiert und angeschlossen ist.  
 
 &amp;nbsp; 
 
  Lassen Sie einen Fachmann die Batterie überprüfen, wenn Sie Probleme mit der Leistung oder Zuverlässigkeit haben. Ein Fachmann kann Ihnen sagen, ob die Batterie ersetzt werden muss oder ob es ein anderes Problem mit dem Fahrzeug gibt, das behoben werden muss.  
 
 &amp;nbsp; 
 
  Vermeiden Sie das Anlassen des Motors mit einer schwachen Batterie. Wenn die Batterie schwach ist, kann es sein, dass der Anlasser den Motor nicht richtig dreht und die Batterie noch mehr entleert wird.  
 
 &amp;nbsp; 
 
  Verwenden Sie die richtige Batteriepflege bei extremer Kälte oder Hitze. Wenn Sie in einer Gegend mit sehr niedrigen Temperaturen leben, sollten Sie eine Batterie mit einer höheren Kaltstartleistung verwenden. Wenn Sie in einer Gegend mit sehr hohen Temperaturen leben, sollten Sie eine Batterie mit einer höheren Wärmebeständigkeit verwenden.  
 
 &amp;nbsp; 
 
  Vermeiden Sie das Anlassen des Motors, wenn die Batterie nicht vollständig aufgeladen ist. Das kann die Batterie beschädigen und verkürzen ihre Lebensdauer.  
 
 &amp;nbsp; 
 
  Verwenden Sie ein Batterie-Monitoring-System, um die Leistung und den Zustand der Batterie zu überwachen. Dies kann Ihnen helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden.  
 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Es ist wichtig,  Ihre Autobatterie regelmäßig zu überprüfen und zu pflegen, um sicherzustellen, dass sie immer einwandfrei funktioniert und um Probleme mit der Leistung und Zuverlässigkeit zu vermeiden.  
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2023-01-23T09:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Was sind die besten Akkus für Outdoor-Aktivitäten?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Outdoor Akkus
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Für  Outdoor -Aktivitäten sind  Akkus  mit hoher Kapazität und langer Lebensdauer am besten geeignet. Diese Akkus können in einer Vielzahl von tragbaren Geräten verwendet werden, von Smartphones und Kameras bis hin zu tragbaren Ladegeräten und Taschenlampen.  
 &amp;nbsp; 
   Lithium-Ionen-Akkus:    
  Diese Akkus sind eine der am häufigsten verwendeten Arten von Akkus und bieten eine hohe Energiedichte und eine lange Lebensdauer. Sie sind in vielen tragbaren Geräten wie Smartphones, Tablets und tragbaren Ladegeräten verwendet. Ein großer Vorteil von Lithium-Ionen-Akkus ist, dass sie bei normaler Verwendung nicht entladen werden müssen und immer bereit sind, wenn sie benötigt werden. Sie sind jedoch etwas teurer als andere Akku-Typen und können bei hohen Temperaturen beschädigt werden. Einige Hersteller bieten auch spezielle Lithium-Ionen-Akkus an, die für den Einsatz bei extremer Kälte oder Hitze optimiert sind, diese sind jedoch teurer.  
 &amp;nbsp; 
   Lithium-Polymer-Akkus:    
  Diese Akkus haben eine noch höhere Energiedichte als Lithium-Ionen-Akkus und sind besonders leicht. Sie sind intragbaren Geräten wie Action-Kameras und Drohnen verwendet. Sie haben eine längere Lebensdauer als Lithium-Ionen-Akkus und sind in der Regel kleiner und leichter. Sie sind jedoch etwas teurer als Lithium-Ionen-Akkus und können bei hohen Temperaturen beschädigt werden.  
 &amp;nbsp; 
   Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH):    
  Diese Akkus haben eine längere Lebensdauer als Nickel-Cadmium-Akkus und sind in tragbaren Geräten wie Taschenlampen und tragbaren Radios verwendet. Sie sind jedoch etwas schwerer und größer als Lithium-Ionen-Akkus und haben eine geringere Energiedichte. Sie sind jedoch preisgünstiger und eine gute Wahl für Geräte, die nicht so oft verwendet werden.  
 &amp;nbsp; 
   Solar-Akkus:    
  Diese Akkus nutzen die Sonnenenergie, um aufgeladen zu werden und sind ideal für Outdoor-Aktivitäten in abgelegenen Gebieten, wo kein Strom verfügbar ist. Sie können jedoch nur bei Tageslicht aufgeladen werden und haben in der Regel eine geringere Kapazität als andere Akku-Typen. Sie sind jedoch umweltfreundlich und eine gute Wahl für Outdoor-Aktivitäten, bei denen das Gewicht und die Größe des Akkus eine Rolle spielen.  
 &amp;nbsp; 
   Powerbank:    
  Eine Powerbank ist eine tragbare Batterie, die Sie überallhin mitnehmen können und sie lässt sich über USB oder Netzteil aufladen. Sie ist ideal für Outdoor-Aktivitäten wie Camping, Wandern und Reisen, da sie leicht und tragbar ist und eine hohe Kapazität hat, um mehrere Geräte aufzuladen. Es gibt auch Powerbanks die speziell für den Outdoor Einsatz konzipiert sind, mit zusätzlichen Funktionen wie Wasserdichtigkeit und robustes Gehäuse.  
 &amp;nbsp; 
   Es ist wichtig zu beachten,  dass die Wahl des besten Akkus für Outdoor-Aktivitäten auch von den individuellen Bedürfnissen abhängt. Beispielsweise, wenn Sie vorhaben, in Gebieten ohne Stromversorgung unterwegs zu sein, sind Solar-Akkus oder Powerbanks die beste Wahl. Wenn Sie jedoch eine lange Lebensdauer und hohe Kapazität bevorzugen, sind Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Akkus die bessere Wahl.   
   Es ist zudem wichtig,  die Anforderungen des Geräts zu berücksichtigen, das Sie verwenden werden, und sicherzustellen, dass der gewählte Akku kompatibel ist. Es ist auch ratsam, immer einen Ersatzakku oder eine Powerbank dabei zu haben, um sicherzustellen, dass Sie immer eine verfügbare Stromquelle haben.  
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2023-01-08T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Was sind die unterschiedlichen Arten von Batterien und wie werden sie verwendet?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Arten von Batterien und Verwendung
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Es gibt viele  Arten von Batterien , die für unterschiedliche Anwendungen verwendet werden.   
  Einige der häufigsten Arten von Batterien sind:  
 &amp;nbsp; 
   Alkali-Mangan-Batterien:    
  Diese Batterien haben eine lange Lebensdauer und eine hohe Kapazität. Sie eignen sich am besten für Geräte mit niedrigem Stromverbrauch, wie z.B. Fernbedienungen, Uhren und Taschenrechner.  
 &amp;nbsp; 
   Nickel-Cadmium-Batterien (NiCd):    
  Diese Batterien sind langlebig und haben eine hohe Kapazität. Sie eignen sich am besten für Geräte mit mittlerem Stromverbrauch, wie z.B. tragbare Radios und Taschenlampen.  
 &amp;nbsp; 
   Nickel-Metallhydrid-Batterien (NiMH):    
  Diese Batterien sind wiederaufladbar und haben eine längere Lebensdauer als NiCd-Batterien. Sie eignen sich am besten für Geräte mit hohem Stromverbrauch, wie z.B. Digitalkameras und Handys.  
 &amp;nbsp; 
   Lithium-Ionen-Batterien (Li-Ion):    
  Diese Batterien sind wiederaufladbar und haben eine lange Lebensdauer. Sie eignen sich am besten für Geräte mit hohem Stromverbrauch, wie z.B. Laptops und Tablets.  
 &amp;nbsp; 
   Lithium-Polymer-Batterien (LiPo):    
  Diese Batterien sind wiederaufladbar und haben eine lange Lebensdauer. Sie eignen sich am besten für tragbare Geräte wie Smartphones und Tablets.  
 &amp;nbsp; 
   Primärbatterien:    
  Diese Batterien können nicht wiederaufgeladen werden und müssen entsorgt werden, wenn sie entladen sind. Sie eignen sich am besten für Geräte, die nicht oft verwendet werden oder in entlegenen Gebieten eingesetzt werden, wo kein Zugang zu einer Steckdose vorhanden ist.  
 &amp;nbsp; 
   Sekundärbatterien:    
  Diese Batterien sind wiederaufladbar und können mehrere Male verwendet werden, bevor sie entsorgt werden müssen. Sie eignen sich am besten für Geräte, die häufig verwendet werden oder für Anwendungen, bei denen die Verfügbarkeit von Strom begrenzt ist.  
 &amp;nbsp; 
   Lithium-Primär-Batterien:    
  Diese Batterien haben eine lange Lebensdauer und eine hohe Kapazität. Sie eignen sich am besten für Geräte mit niedrigem Stromverbrauch, die in entlegenen Gebieten eingesetzt werden, wie z.B. Notfall-Signalisierungsgeräte und Rauchmelder.  
 &amp;nbsp; 
   Bleiakkumulatoren:    
  Diese Batterien sind wiederaufladbar und eignen sich am besten für Anwendungen mit hohem Stromverbrauch, wie z.B. in Autos und Booten. Sie haben eine lange Lebensdauer und eine hohe Kapazität.  
 &amp;nbsp; 
   Wichtig zu beachten ist,  dass es bestimmte Batterien gibt, die für bestimmte Anwendungen spezifisch sind, wie zum Beispiel Lithium-Thionylchlorid-Batterien, die für Anwendungen mit sehr niedrigem Stromverbrauch und langer Lebensdauer geeignet sind, oder Lithium- Eisenphosphat-Batterien, die für Anwendungen mit hoher Leistung und langer Lebensdauer geeignet sind.  
 &amp;nbsp; 
   Es ist zudem wichtig,  die Anforderungen des Geräts und die Umgebungsbedingungen zu berücksichtigen, bevor man eine Batterie auswählt. Es ist auch wichtig, die Sicherheitshinweise des Herstellers zu befolgen, insbesondere bei der Verwendung von wiederaufladbaren Batterien und bei der Entsorgung von Batterien.  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2022-12-12T16:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Was ist das beste Ladegerät für AA Mignon und AAA Micro Akkus?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Ladegeräte für Micro und Mignon Akkus
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Was ist das beste Ladegerät für AA Mignon und AAA Micro Akkus?   
     Die Ladedauer   
  Die Dauer eines Ladevorgangs ist in erster Linie von der Kapazität des Akkus und vom Ladestrom des Aufladegeräts abhängig. Dauert das Aufladen in einem Standard-Ladegerät circa 14 – 15 Stunden, kann die Ladezeit mit einem beschleunigten Ladeverfahren auf 4 – 5 Stunden reduziert werden.  
  Mit einem Schnell-Ladegerät, das mit einem hohen Ladestrom arbeitet, ist der Akku bereits nach circa einer Stunde wieder einsatzfähig. Jedoch sind der Schnell-Ladung technische Grenzen gesetzt, denn auf Dauer leiden Akkus unter zu hohen Ladeströmen.   
   Die jeweiligen Herstellerhinweise sollten immer beachtet werden.   
 &amp;nbsp; 
  Die maximale Ladedauer bei vorheriger Vollentladung errechnet sich wie folgt:  
  Für NiCd: Kapazität des Akkus (mAh) x 1,4 / Ladestrom des Ladegeräts (mA)   Ladefaktor bei NiCd-Akkus = 1,4  
   Für NiMH: Kapazität des Akkus (mAh) x 1,5 / Ladestrom des Ladegeräts (mA)   Ladefaktor bei Ni-MH-Akkus = 1,5  
    Beispiel: NiMH-Akku mit 2000 mAh Kapazität und Ladegerät mit 300 mA Ladestrom:    2000 mAh x 1,5 / 300 mA = 10 Stunden (Ladezeit)       Welches Ladegerät ist das Richtige?   
  Bei richtigem Ladeverhalten kann ein Akku Hunderte von Ladezyklen erreichen. Dabei ist jedoch auf die Qualität des Ladegeräts zu achten.   
  Moderne Geräte verfügen über spezielle Funktionen und Abschaltvorrichtungen wie zum Beispiel Timer, Überladungserkennung, Spannungsmessung oder Entladefunktion.   
  Ein intelligentes Ladegerät besitzt einen Prozessor, der den optimalen Ladevorgang für jeden Akku überwacht. Bei einigen hochwertigen Ladegeräten sind neben einer Temperaturkontrolle außerdem kleine Ventilator-Kühlsysteme integriert, die das Erwärmen des Akkus beim Ladevorgang kontrollieren und regulieren.   
  Übrigens kann bereits das verkehrte Einsetzen in das Ladegerät einen Akku zerstören – Qualitäts-Ladegeräte sind deshalb mit einem Verpolschutz ausgestattet.  
 &amp;nbsp; 
   Ein Ladegerät sollte über bestimmte Abschalt und Überwachungsmechanismen verfügen:   
 
  Absolute Temperaturüberwachung  
  Die Temperatur der wiederaufladbaren Batterie wird hierbei gemessen. Steigt diese z.B. über 70 C° an, schaltet das Ladegerät ab.  
  Relative Temperaturüberwachung  
  Hier registriert ein Temperatursensor den schnellen Anstieg der Temperatur, ein Indiz dafür, dass der Akku voll ist.  
  Spannungsmessungs-Verfahren (Minus-Delta-U Verfahren)  
  Bei diesem verbreitetsten Verfahren wird die Tatsache ausgenutzt, dass bei einem NiCd- oder NiMH-Akku die Zellenspannung leicht zurückgeht (-Delta U), sobald die Zelle voll geladen ist. Diese Abschaltung funktioniert wesentlich genauer als die Timer-Abschaltung.  
 
     Wie werden Akkus richtig geladen?   
  Alle Akku-Zellen werden grundsätzlich während der Produktion geladen, um ihre Funktionsfähigkeit zu prüfen.   
  Je nachdem, wie viel Zeit danach bis zum Verkauf verstreicht, verliert der Akku jedoch seine Ladung. Laden Sie deshalb Ihre Akkus vor dem ersten Einsatz immer auf.  
  NiCd-Akkus sollten im Gegensatz zu anderen Akkus vor dem Ersteinsatz vollkommen entladen werden, um sie danach wieder aufzuladen. Der Memory-Effekt kann dadurch vermieden werden.  
  Akkus verschiedener Systeme, Kapazitäten oder Hersteller sollten niemals zusammen verwendet werden.   
  Ebenso riskant ist die gemeinsame Nutzung von Akkus mit unterschiedlichen Ladezuständen. Durch Wechselwirkungen, bei denen der schwächste Akku die Gesamtleistung aller reduziert, kommt es zu Kapazitätsverlusten und im schlimmsten Fall zu einer Tiefentladung, die den Akku zerstören kann.   
  Eine ähnliche Entwicklung bringt das gemeinsame Laden von Akkus mit unterschiedlichen Ladezuständen mit sich.  
 &amp;nbsp; 
   Die Lösung: hochwertige Ladegeräte, die jeden einzelnen Ladeschacht überwachen.   
  Diese Funktion ermöglicht das gemeinsame Laden von Akkus mit verschiedenen Ladezuständen ohne schädigende Wechselwirkung.      
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                            <updated>2022-11-06T16:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wichtige Hinweise zum Umgang mit Lithium und 18650 Akkus</title>
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                                            In diesem Blog Beitrag möchten wir Ihnen wichtige Hinweise zum Umgang mit 18650 Akkus geben, gerade zum Einsatz in LED Taschenlampen oder E-Zigaretten gibt es einiges zu beachten!
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                <![CDATA[
                 Wichtige Hinweise&amp;nbsp;zum Umgang mit Lithium und 18650 Akkus 
 &amp;nbsp; 
   Risiken/Gefahren   
  Bei unsachgemäßer Verwendung von Lithium-Ionen Akkus können diese explodieren oder Brände verursachen.   Lithium Ionen Akkus enthalten brennbare und/oder ätzende Lösungen und Lithiumsalze, welche im Falle des   Auslaufens zu Irritationen der Haut, der Augen und der Schleimhäute führen können. Dies kann eine Gefährdung   der Gesundheit darstellen.     Bitte lesen Sie daher unbedingt die folgenden Hinweise vor Inbetriebnahme und/oder Lagerung der Akkus!     
   Allgemeines:   
  -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Akku niemals kurzschließen, dabei entstehen lebensgefährliche Ströme und/oder der Akku kann explodieren&amp;nbsp;oder einen Brand verursachen! Aus selbigem Grund darf der Akku auch nicht überlastet werden!    -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Akku niemals lose und ungeschützt transportieren (Gefahr von Beschädigungen und/oder Kurzschluss)  
  -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Generell sollte ein Laden von Lithium Akkus nur unter Aufsicht und nicht in der Nähe von brennbaren&amp;nbsp;Materialien erfolgen.&amp;nbsp;  
  -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Akku nicht Überladen! Bei Überladung verschiedener Li-Ion Akkus ohne Schutzelektronik heizt sich der&amp;nbsp;Akkumulator auf und kann explodieren oder in Brand geraten.  
  -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Akku nicht zu tief entladen! Eine Tiefentladung ist in jedem Fall zu vermeiden, da der Akku dadurch Schaden&amp;nbsp;nehmen kann und bei erneuten Laden Brandgefahr besteht.&amp;nbsp;  
  -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Die Verwendung von Lithium/Li-Ion Akkus/Zellen geschieht auf eigene Gefahr! Jegliche Haftung für Schäden&amp;nbsp;ist ausgeschlossen, da eine ordnungsgemäße Montage und der Betrieb nicht überwacht werden kann.  
 &amp;nbsp; 
   Achtung: Die meisten auf dem Markt erhältlichen Lithium Akkus enthalten keine Schutzschaltung (oft&amp;nbsp;Sicherheitselektronik, Schutzelektronik, BMS oder PCB-Schutz genannt). Eine Verwendung von ungeschützen Akkus ist beispielsweise in Taschenlampen generell unzulässig, hier dürfen ausschließlich&amp;nbsp;Akkus mit einer Schutzelektronik verwendet werden. Lithium Akkus ohne Schutzelektronik dürfen nur&amp;nbsp;mit der passenden Schutzelektronik und von geschulten Fachpersonal verarbeitet bzw. verwendet werden!&amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
    Ladung    
   -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Li-Ionen Akkus (auch mit vorhandener interner Schutzschaltung) dürfen nur mit einem geeignetem Ladegerät   
   &amp;nbsp; &amp;nbsp; mit spezieller Überwachungselektronik geladen werden. Die Elektronik steuert unter anderem den Ladestrom   
   &amp;nbsp; &amp;nbsp; und überwacht insbesondere die einzuhaltende Ladeschlussspannung.&amp;nbsp;     
   -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Akkus&amp;nbsp; beim Ladevorgang auf einer nicht brennbaren Unterlage lagern. Für ausreichende Luftzufuhr ist zu   
   &amp;nbsp; &amp;nbsp; sorgen und es darf keine Abdeckung verwendet werden.&amp;nbsp;     
   -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Beim Laden darf die Kühlung bzw. die Wärmeabgabe nicht behindert werden. Direkte Sonneneinstrahlung in   
   &amp;nbsp; &amp;nbsp; jedem Fall vermeiden.&amp;nbsp;     
   -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Brennbare Gegenstände in unmittelbarer Umgebung sind während dem Laden oder der Lagerung von Lithium   
   &amp;nbsp; &amp;nbsp; Akkus zu entfernen. Sicherheitsabstand zu brennbaren Materialien einhalten (mind. 2,5 Meter)     
   -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Nach dem Ladevorgang Akkus aus der Ladestation entfernen.     
   -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Der Ladevorgang muss überwacht werden. Eine unbeaufsichtigte Ladung, z.B. über Nacht darf nicht erfolgen.   
 &amp;nbsp; 
   Lagerung&amp;nbsp;   
  -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Akku vom Gerät tre nnen.   
   -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Der Ladezustand sollte b ei Lagerung ca. 60-70 % betragen.&amp;nbsp;  
  -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Der Lagerort&amp;nbsp; sollte, geschützt, trocken und kühl sein.  
  -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Li-Ionen Akkus sollten sehr sorgsam gelagert werden. Akkus können ohne Vorwarnung, auch sehr stark  
  &amp;nbsp; &amp;nbsp; zeitverzögert, spontan zu brennen beginnen. Verwendung eines feuerbeständigen, nicht luftdicht  
  &amp;nbsp; &amp;nbsp; abgeschlossenen Behälters (Berstgefahr), um ein Wegfliegen der Teile zu vermeiden.  
  &amp;nbsp; &amp;nbsp; Wir empfehlen die Aufbewahrung in Akkuboxen, welche zusammen mit den Akkus, in speziellen Li-Ion  
  &amp;nbsp; &amp;nbsp; Schutzbeutel aufbewahrt werden können (diese können Sie über uns günstig und versandkostenfrei beziehen)&amp;nbsp;  
  -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Ausschließlich in Bereichen mit Brandmeldeanlagen/Rauchmeldern lagern.  
  -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Keinesfalls Lagerung vor Heizkörpern oder unter direkter Sonneneinstrahlung.&amp;nbsp;  
  -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Keine Mischlagerung mit anderen Artikeln.&amp;nbsp;  
  -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Keine Lagerung von beschädigten oder defekten Geräten.  
  -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Die Selbstentladung beträgt ca. 2-3 % pro Monat. Der Akku sollte dementsprechend etwa alle sechs Monate  
  &amp;nbsp; &amp;nbsp; auf 60-70 % nachgeladen werden.&amp;nbsp;  
  -&amp;nbsp; &amp;nbsp;Eine Tiefentladung oder ein Lagern des Akkus unter -20 Grad ist in jedem Fall zu vermeiden da dieser sonst  
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp; &amp;nbsp; irreparabel beschädigt wird!&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Risiken/Gefahren   
  Bei unsachgemäßer Verwendung von Lithium-Ionen Akkus können diese explodieren oder Brände verursachen.  
  Lithium Ionen Akkus enthalten brennbare und/oder ätzende Lösungen und Lithiumsalze, welche im Falle des  
  Auslaufens zu Irritationen der Haut, der Augen und der Schleimhäute führen können. Dies kann eine Gefährdung  
  der Gesundheit darstellen.  
 &amp;nbsp; 
   Wenn Sie sich unsicher sind oder nicht genau wissen ob der Akku für Ihre Zwecke   
   geeignet ist, nehmen Sie bitte VOR der Verwendung mit uns Kontakt auf!     
   Die Akkus sollte vor dem Gebrauch fachgerecht aufgeladen werden.   
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-10-19T15:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welche Arten von Batterien gibt es?</title>
            <id>https://kraftmax.eu/blog/welche-arten-von-batterien-gibt-es</id>
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                                            Batteriearten
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Welche Arten von Batterien gibt es?      Was ist eine Batterie?    Eine Batterie ist ein elektro- chemischer Energiespeicher, der in einen Verbraucher eingesetzt wird und diesen mit Energie versorgt.     Die elektrische Spannung einer Batterie misst man in Volt (V). Dieser Wert muss beim Wechsel einer Batterie in einem Gerät immer mit der vorherigen Batterie übereinstimmen.&amp;nbsp;   
   Die Kapazität der Batterie wird in Amperestunden (Ah) angegeben. Sie gibt an, wieviel Strom eine Batterie abgibt. Wenn eine Batterie ausgetauscht werden soll, kann eine Batterie mit einem größeren oder kleineren Wert in Ah verwendet werden.   
   Die elektrische Leistung einer Batterie in Wattstunden (Wh) ergibt sich aus der Spannung mal der Kapazität. Vereinfacht ist die Wh die Leistung an Energie in einer Stunde.         
    Bei Batterien gibt es folgende Abkürzungen:    
 
  AGM ist Absorbent Glass Mat Matte aus Mikrofasern die Schwefelsäure filtert   
  Ni-Mh ist Nickel-Metallhybrid  
  Ni-Cd ist Nickel-Cadmium  
  Alkaline ist Alkali-Mangan  
  LR ist steht für Alkali-Mangan-Batterien   
  R ist bedeutet Zink-Kohle-Batterien  
  L ist sind Lithium-Batterien  
  Li-Ion ist Lithium Ionen   
  LiFePo4 ist Lithium-Eisenphosphat  
  Z/C ist Zink   
  A ist Ampere Stromstärke im Stromkreis  
  Ah ist Amperestunde elektrische Kapazität Stunden  
  V ist Volt&amp;nbsp; elektrische Spannung  
  W ist Watt elektrische Leistung   
  Wh ist Wattstunde elektrische Leistung Stunden  
  Ohm ist elektrischer Widerstand  
 
     Welche Batteriegrößen gibt es?      Rundzellen-Größen:   
 
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Mignon (Bezeichnung AA und LR06)  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Micro (Bezeichnung AAA und LR03)  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Baby (Bezeichnung C und LR14)  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Mono (Bezeichnung D und LR20)  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Lady (Bezeichnung N und LR01)  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 9V-Block (Bezeichnung 6LR61)  
 
     Was gibt es für Batterien?     Wer auf Gesamtwirtschaftlichkeit achtet, ist mit Alkali-Mangan-Batterien am besten bedient.    Diese halten bis zu siebenmal länger als Zink-Kohle-Batterien. Außerdem sind sie höher und länger ohne großen Spannungsverlust belastbar und bieten minimale Selbstentladung.    Lithium-Batterien kosten mehr als Alkali-Mangan-Batterien, leisten aber deutlich mehr.    So hält eine Lithium-Zelle bis zu dreimal, bei Kälte bis zu sechsmal länger durch als Alkali-Mangan-Batterien.    Nur wer auf den Kaufpreis schaut, ist auf den ersten Blick mit Zink-Kohle-Batterien am besten beraten.   Diese Kosten ungefähr halb soviel wie Alkali-Mangan-Batterien. Je nach Anwendung halten Sie jedoch nur einen Bruchteil der Zeit, die Alkali-Mangan-Zellen schaffen.       Wie unterscheiden sich Batterien in ihrer Form?     Knopfzellen (kleine Uhrenbatterien, Durchmesser größer als die Höhe)   Rundzellen (größere, zylindrische Batterien, bei denen der Durchmesser kleiner ist als die Höhe)  
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                            <updated>2022-09-07T10:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was ist ein Akku?</title>
            <id>https://kraftmax.eu/blog/was-ist-ein-akku</id>
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                <![CDATA[
                
                                            Alles wichtige über Akkus
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 &amp;nbsp; 
   Was ist ein Akku  ?   
   Der Begriff Akku kommt von Akkumulator und bedeutet Sammler. Der Akku besteht aus Zellen, die aufgrund Ihrer chemisch-physikalischen Eigenschaften in der Lage sind, elektrische Energie zu sammeln und wieder abzugeben.   Akkus gibt es in verschiedenen Größen.   Für viele Anwendungen werden mehrere Zellen zu einem Paket zusammengefasst, miteinander verbunden und in einem gerätespezifischen Gehäuse untergebracht.   Dies ist überall da der Fall, wo der Akku zur Standardausrüstung gehört, also etwa bei Handys, Videokameras und auch vielen Digitalkameras.       Welche Zelltypen gibt es?    Im Wesentlichen gibt es zwei Zelltypen: die Rundzelle und die prismatische Zelle.   Bei den Rundzellen werden die Elektroden mit den Separatoren aufgewickelt, während bei den prismatischen (eckigen) Zellen die Elektroden aus flachen Platten bestehen.    Für eine möglichst hohe Energiedichte sprechen die Rundzellen, da hier die größtmögliche Elektrodenoberfläche auf kleinstem Raum untergebracht werden kann.   Prismatische Zellen findet man fast ausschließlich in den fertig „assemblierten“ Akku-Packs für bestimmte Geräte.    Ob eine Rundzelle oder eine prismatische Zelle bevorzugt wird, ist hauptsächlich eine Frage des vorhandenen Raumes.        Wie ist eine Akkuzelle aufgebaut?    Eine wiederaufladbare Zelle besteht prinzipiell aus zwei Elektroden, zwischen denen eine chemische Reaktion stattfindet.   Durch diese Reaktion wird elektrische Energie freigesetzt. Es gibt eine positive Elektrode und eine negative Elektrode. Diese enthalten, je nach Technologie des Akkus, unterschiedliche Materialien.   Die Elektroden werden durch einen Separator gegeneinander isoliert, sonst gäbe es einen internen Kurzschluss, und die elektrische Energie würde in Form von Wärme verpuffen.    Damit eine elektrochemische Reaktion stattfinden kann, ist nun noch ein Elektrolyt nötig, eine Flüssigkeit, die Leitsalze enthält.   Diese befindet sich in den Elektroden und im Separator. Schließlich braucht der Akku noch ein Gehäuse, das aus Zellgefäß und Zelldeckel besteht.    Das Zellgefäß ist zugleich der negative Ableiter (der „Minuspol“), der Zelldeckel der positive Ableiter (der „Pluspol“).       Was sind Spannung und Kapazität?    Die Spannung ergibt sich aus der Potentialdifferenz zwischen den Elektroden. Sie wird in Volt (V) angegeben.    Die Nennspannung beträgt bei Ni-Cd- und Ni-MH-Rundzellen 1,2 Volt.   Geräte, die für 1,5 Volt Batteriespannung vorgesehen sind, laufen auch einwandfrei mit der geringeren Spannung der Akkus.    Durch die Schaltung mehrerer 1,2 Volt-Zellen in Reihe oder parallel kann sowohl die Spannung als auch die Kapazität den Erfordernissen des Gerätes angepasst werden.   Die Kapazität ist die Speicherfähigkeit des Akkus, vergleichbar mit der mit dem Inhalt eines Benzintanks beim Auto. Je größer der Tank, desto länger kann man fahren.     Die Maßeinheit für die Ladungsmenge gespeicherter elektrischer Energie in Akkus wird als mAh (Milli-Ampere-Stunden) bezeichnet.   Ein Akku mit beispielsweise 2.000 mAh kann 10 Stunden 200 mA (Ampere-Stunden) abgeben.      Es gibt 3 Arten von Kapazität:    Die Durchschnittskapazität: Dies ist die typische bzw. durchschnittliche Kapazität, die man von einer Zelle erwarten kann.   Die Nennkapazität: Damit bezeichnet man die spezifizierte Mindestkapazität in Abhängigkeit vom Entladestrom und Abschaltspannung.   Die verfügbare Kapazität: Sie ist abhängig von der Entladestromstärke, der Geräteabschaltspannung, der Umgebungstemperatur, dem Ladezustand und der Lagerzeit.       Welche Spannung besitzen Akkus?    Die so genannte Nennspannung wird in Volt angegeben. Nickel-Metallhydrid-Rundzellen besitzen genauso wie Nickel-Cadmium-Akkus eine Spannung von 1,2 Volt.    Daher lassen sich NiCd-Akkus in der Regel auch gegen NiMH-Zellen austauschen.    Grundsätzlich gilt: Geräte, die für eine Batterie-Spannung von 1,5 Volt konzipiert wurden, können in den meisten Fällen auch mit der niedrigeren Akku-Spannung von 1,2 Volt betrieben werden.       Welche Kapazität für welchen Bedarf?    &amp;nbsp;Die Kapazität ist die Speicherfähigkeit des Akkus, vergleichbar mit der mit dem Inhalt eines Benzintanks beim Auto. Je größer der Tank, desto länger kann man fahren. Angegeben wird die Kapazität in Ah (Amperestunden).    &amp;nbsp;    Die verfügbare Kapazität eines Akkus ist abhängig von:    • der Entladestromstärke   • der Geräteabschaltspannung   • der Umgebungstemperatur   • dem Ladezustand   • der Lagerzeit    Die gängigen Nickel-Metallhydrid-Akkus sind den unterschiedlichen Energieanforderungen moderner Geräte perfekt angepasst.    Daher gibt es sie – je nach Bedarf – in verschiedenen Größen (Micro- oder Mignon-Zellen) und Kapazitäten von 600 mAh bis über 2700 mAh.    Leistungsstarke Mignon-Akkus mit einer Kapazität von 2700 mAh oder mehr eignen sich für äußerst energieintensive Anwendungen.    Besonders hohe Ansprüche stellen Blitzlichtgeräte, MP3-Player und digitale Geräte, die mit einem Display arbeiten. Ausdauernde Akkus mit einer Kapazität bis 2100 mAh können, je nach Nutzungsverhalten, ebenfalls Digitalkameras und MP3-Player, aber auch Spielzeugautos und Funkgeräte mit einem hohen Energielevel versorgen.   Der NiMH-Akku bis 2200 mAh ist mit seiner etwas geringeren Kapazität und der langen Lebensdauer der perfekte Partner für häufig genutzte Geräte wie elektrische Zahnbürsten und tragbare CD-Player.    Mignon-Akkus mit einer Kapazität bis 1000 mAh sind beispielsweise sehr gut für schnurlose DECT-Telefone zu verwenden.   Diese Zellen haben zwar einen deutlich geringeren Energieinhalt, sind dafür aber für das Dauerladen bestens geeignet. Micro-Zellen mit 900 mAh empfehlen sich für tragbare CD-Player, MP3-Player und Funkmäuse. Für DECT-Telefone, die mit Micro-Zellen betrieben werden, sind NiMH-Akkus mit einer Kapazität bis zu 900 mAh die richtige Lösung. Über die Standardgrößen Micro und Mignon hinaus sind Nickel-Metallhydrid-Akkus auch in den Größen Mono, Baby und 9V erhältlich.      TIPP VOM BATTERIE-EXPERTEN    Akkus mit sehr hohen Kapazitäten (2700 mAh oder mehr) sind grundsätzlich nur für Geräte mit großem Energiebedarf und bei besonders intensiver Anwendung zu empfehlen.    Denn mit steigender Kapazität sinkt in der Regel auch die Anzahl möglicher Ladezyklen – und somit die Lebensdauer des Akkus.        Welche Akku-Systeme gibt es?    Akku ist nicht gleich Akku – was von außen gleich aussieht, kann sich im Inneren erheblich unterscheiden. Denn die beiden Elektroden eines Akkus enthalten je nach System unterschiedliche Materialien. Dabei hat jedes System seine individuellen Stärken und ist daher für die speziellen Anforderungen verschiedener Geräte geeignet.   Ni-MH - Der Nickel-Metallhydrid-Akku    NiMH-Akkus haben eine lange Lebensdauer, sind extrem belastbar und verfügen im Vergleich zum zweiten gängigen Akku-System – dem Nickel-Cadmium-Akku – über einen bis zu vierfach höheren Energieinhalt. Aus diesem Grund sind sie besonders für energieintensive Anwendungen geeignet, die einen hohen Stromfluss erfordern.    Grundsätzlich werden bei Nickel-Metallhydrid-Akkus heute zwei Varianten unterschieden: auf der einen Seite traditionelle Akku-Technologien, die eine große Bandbreite an verschiedenen Kapazitäten bieten und selbst bei intensiver Nutzung höchste Energieansprüche erfüllen.    Auf der anderen Seite so genannte Ready-to-use-Konzepte wie die XCell-Innovate Akkus, die die Vorzüge von Akkus mit denen von Batterien kombinieren. Diese Akkus zeichnen sich durch einen hohen Anwendungskomfort sowie eine besonders lange Lebensdauer aus. Die Kapazitätsbetrachtung entfällt hier, im Vordergrund steht die vielseitige Einsetzbarkeit dieser Allround-Talente.  
   Vorteile:   
 
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; bis zu 100% mehr Kapazität als NiCd-Akkus  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; kein Memory-Effekt, daher ist kein Entladen vor dem Aufladen nötig  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; geringe Umweltbelastung  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; teurer als NiCd - dafür aber besseres Preis-/Leistungsverhältnis  
 
    Nachteile:   
 
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; hitzeempfindlicher beim Aufladen als NiCd-Akkus  
 
 &amp;nbsp; 
    Ni-Cd - Der Nickel-Cadmium-Akku     NiCd-Akkus sind robust und kältefest, für hohe Ströme konzipiert und besitzen eine lange Lebensdauer. Aufgrund des hohen Cadmium-Anteils wird der Umstieg auf die umweltfreundlichere und zudem leistungsstärkere NiMH-Technologie empfohlen. Als Folge einer 2006 in Kraft getretenen EU-Umweltschutz-Richtlinie haben die meisten Hersteller Nickel-Cadmium-Akkus bereits aus dem Programm genommen.  
  Vorteile:  
 
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; auch bei niedrigen Temperaturen gut geeignet  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; für Geräte mit hohem Energieverbrauch geeignet  
 
    Nachteile:   
 
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; umweltbelastend (durch Cadmium)  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; relativ geringe Kapazität  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Memory-Effekt  
 
 &amp;nbsp; 
    Li-Ion - Der Lithium-Ionen-Akku     Li-Ion-Akkus besitzen eine hohe Energiedichte, kurze Ladezeiten und ein geringes Gewicht, sind jedoch teurer als NiMH-Akkus und benötigen eine spezielle Ladetechnik. Da sie eine höhere Spannung als NiMH-Akkus besitzen und zudem aus Sicherheitsgründen eine Schutzelektronik benötigen, sind Li-Ion-Akkus nicht als handelsübliche Rundzellen erhältlich. Besonders geeignet sind sie für moderne Hightech-Geräte wie Notebooks, Mobiltelefone, Digitalkameras und Camcorder.  
   Vorteile:   
 
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; hohe Energiedichte (bezogen auf Volumen und Dichte)  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; kein Memory-Effekt  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; sehr geringe Selbstentladung  
 
    Nachteile:   
 
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; teurer  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; benötigt meist eine spezielles Ladegerät (nicht mit NiCd und NiMH kompatibel)  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; nur für speziell konzipierte Anwendungen  
 
 &amp;nbsp; 
    LiPoly - Der Lithium-Polymer-Akku     Eine Weiterentwicklung des Lithium-Ionen-Akkus. Die jüngste Akkutechnologie mit höchster Energiedichte, insbesondere bezogen auf das Gewicht. Durch die mögliche flexible Formgebung sind sehr flache Akkus machbar. Lithium-Polymer-Akkus zeichnen sich auch durch das sehr geringe Gewicht aus. Die verwendete Ladetechnik ist speziell für Lithium-Polymer-Akkus.  
   Vorteile:   
 
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; höchste Energiedichte (insbesondere bezogen auf das Gewicht)  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; sehr geringes Gewicht  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; flexible Formgebung  
 
    Nachteile:   
 
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; teurer  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; benötigt meist eine spezielles Ladegerät (nicht mit NiCd und NiMH kompatibel)  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; nur für speziell konzipierte Anwendungen  
 
 &amp;nbsp; 
    LiFePO4 - Lithium-Eisen-Phosphat Zellen     Lithium-Eisen-Phosphat wird die zukünftig bevorzugte Technologie für den Antriebsakku des Elektrofahrzeugs sein und auch für viele andere Anwendungen, wo hohe Leistung, niedriges Gewicht und eine hohe Lebensdauer wichtig sind. Lithium-Eisen-Phosphat (LiFePO4) Akkus zählen zur ursprünglichen Lithium-Ionen-Chemie, aber es wird kein Lithium-Cobalt-Dioxid (LiCoO2) mehr als Kathodenmaterial verwendet. Dies wird hauptsächlich in den gängigsten Akkus von Laptops, Handys, MP3-Playern, etc. eingesetzt.   &amp;nbsp;   LiFePO4 ist sicherer als das Kathodenmaterial LiCoO2, da keine exotherme Reaktionen in Akkus, die auf diesem Material basieren, auftreten können: LiFePO4 Zellen können nicht brennen und explodieren nicht unter extremen Bedingungen (thermal runaway). Darüber hinaus haben LiFePO4 Zellen einen höheren Entladestrom, sind nicht toxisch und haben eine wesentlich höhere Lebensdauer als LiCoO2 Zellen. LiFePO4 ist die ideale Chemie für Elektrofahrzeug-Anwendungen.    Die richtigen Lithium-Zellen für ein modernes umweltfreundliches Akkusystem auszuwählen, das Design für den Akku und das Batterie-Management-System (BMS), das die geometrischen, thermischen und elektrischen Vorbedingungen berücksichtigt, bedarf einer qualifizierten Beratung ebenso wie der richtigen Ladetechnik.    In fast 90 % der aller Traktionsanwendungen wird immer noch Blei-Säure oder Blei-Gel benutzt. Diese Produkte basieren auf einer bewährten Technologie mit giftigem Schwermetall und sind billig in der Anschaffung. Dem entgegen stehen die Vorteile von LiFePO4 wie Kapazität, Gewicht und die Betriebstemperaturen, sowie die CO2-Reduktion. Obwohl der anfängliche Kaufpreis von LiFePO4 höher ist als bei Blei-Systemen, machen die längere Lebensdauer und die höhere Leistungsfähigkeit den Preis pro Zyklus deutlich günstiger.    Neben Traktionsanwendungen eröffnen diese Leistungs-Merkmale und die hohe Sicherheit der LiFePO4 Chemie neue Möglichkeiten. Besonders als Starterakku ist der LiFePO4 Akku unschlagbar leicht. Schon die Gewichtsersparnisse allein können z. B. mit Kohlefaserbauteilen bei Weitem nicht so günstig hergestellt werden.    Hier eine kurze Zusammenfassung: Die Vorteile der LiFepo4 Akkus sind schnell genannt - klein, leicht, leistungsfähig, langlebig und absolut sicher!     © by Lipopower.de    Vorteile:   
 
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; doppelt so hohe Energiedichte wie Ni-MH  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; fast 4-mal so hohe Energiedichte wie Ni-Cd  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; geringe Selbstentladung – perfekt für den mobilen Einsatz  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; unschlagbar leicht im Vergleich zu Ni-MH/Ni-Cd  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; anfänglich teurer, dafür aber längere Lebensdauer und höhere Leistungsfähigkeit  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; ideal für Elektrofahrzeuganwendungen, als Starterbatterie und für andere Anwendungen wo hohe Leistung, niedriges Gewicht und hohe Lebensdauer wichtig sind  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; absolut sicher, keine Brand- oder Explosionsgefahr unter extremen Bedingungen  
 
    Nachteile:   
 
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; dürfen nur mit speziellen Ladegeräten geladen werden, die rechtzeitig beim Erreichen der Entladespannung pro Zelle abschalten (Balancer)  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; dürfen niemals ohne Balancer-Anschluss zu Packs verbaut werden  
  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; dürfen für industrielle Packs nur mit Lastmodul oder Tiefentladeschutz (BMS) konfektioniert werden  
 
       Was ist der Memory-Effekt?    Dieser Effekt tritt nur bei NiCd-Akkus auf. Der klassische Memory-Effekt ist ein Phänomen, das einen NiCd-Akku bei falscher Handhabung schnell außer Gefecht setzen kann.    Werden Nickel-Cadmium-Akkus mehrfach nicht vollständig entladen, kommt es zu Materialveränderungen in der negativen Elektrode, die einen Kapazitätsverlust bewirken. Dieser Vorgang wird als Memory-Effekt bezeichnet und führt dazu, dass der Akku weniger Energie freisetzen kann und seine Leistungsfähigkeit sinkt. Daher sollten NiCd-Akkus gelegentlich komplett entladen werden, bevor ein neuer Aufladevorgang beginnt.    Bei Nickel-Metallhydrid-Akkus äußert sich diese Entwicklung nur in abgeschwächter Form als Lazy-Battery-Effekt. Aufgrund des geringeren Kapazitätsverlustes wird die Nutzungsdauer von NiMH-Akkus weniger beeinflusst. Die gute Nachricht: Durch das so genannte „Zykeln“, das mehrmalige vollständige Auf- und Entladen, werden betroffene Akkus wieder auf Trab gebracht und erhalten ihre Leistungsfähigkeit zurück. Hilfreich sind dabei Ladegeräte mit Entladefunktion.    Entladene Akkus sollten nicht über längere Zeit im eingeschalteten Gerät belassen werden. In einem solchen Fall kann es zur so genannten Tiefentladung kommen, die ein Wiederaufladen des Akkus unmöglich macht. Generell sollten Akkus, die längere Zeit nicht verwendet werden, immer außerhalb des Geräts gelagert werden – am besten in geladenem Zustand. Auch in ausgeschalteten Geräten kann ein geringer Strom fließen, der die Selbstentladung des Akkus begünstigt und im schlimmsten Fall zur Tiefentladung führt.    Für eine lange Lebensdauer und anhaltende Höchstleistung stellen Akkus besondere Ansprüche an Lagerung und Pflege. So mögen die mobilen Energiequellen kühle, trockene Plätze ohne direkte Sonneneinstrahlung. Hohe Temperaturen begünstigen hingegen die Selbstentladung von Akkus und können den Lebenszyklus verkürzen.     TIPP VOM BATTERIE-EXPERTEN    Die Ladungsmenge, die ein Akku speichern kann, wird als Kapazität bezeichnet und in Amperestunden (Ah) gemessen. Je höher die Kapazität, desto mehr Energie können Akkus theoretisch zur Verfügung stellen. Die praktisch verwendbare Kapazität ist von vielen Faktoren abhängig: von dem Ladezustand, dem Entladestrom, der Geräteabschaltspannung, der Anzahl der Ladezyklen, der Temperatur, den Lagerbedingungen und insbesondere der Lagerzeit.        Wie wirkt sich die Selbstentladung auf den Akku aus?    Traditionelle Akkus besitzen eine natürliche Selbstentladung, die dazu führt, dass sich bei einer Nichtnutzung von drei Monaten die ursprüngliche Ladung um rund die Hälfte reduziert. Dies erklärt, warum konventionelle Akkus nach dem Kauf als Erstes aufgeladen werden müssen, obwohl sie bereits während der Produktion vom Hersteller geladen werden. Anders bei den neu konzipierten Ready-to-use-Technologien wie dem Panasonic INFINIUM-Konzept, das die Vorteile von Akkus mit jenen von Batterien verbindet: Aufgrund der geringen Selbstentladung sind sie nach dem Kauf sofort einsatzbereit und bewahren auch nach langer Lagerung in geladenem Zustand einen Großteil ihrer Energie.     TIPP VOM BATTERIE-EXPERTEN    Da die Temperatur einen erheblichen Einfl uss auf die Selbstentladung hat, sollten Akkus kühl gelagert werden. Als Faustregel gilt, dass ein Temperaturrückgang von 10 °C die Selbstentladung halbiert – und somit die mögliche Lagerzeit verdoppelt.         Welcher Akku ist der Richtige?    Kann ich NiCd- einfach gegen NiMH-Akkus austauschen?    Ja. Der Umstieg auf die neuere, leistungsstärkere und umweltfreundlichere NiMH-Technologie ist problemlos möglich und empfehlenswert. Deshalb bieten wir NiMH-Akkus für alle gängigen Geräte.   Welche Vorteile hat NiMH gegenüber NiCd?    NiMH speichert - je nach Zellgröße und Zellart - bis zu 100% mehr Energie als NiCd. Es tritt kein Memory-Effekt auf. Die Lebensdauer ist aufgrund des weniger häufigen Ladebedarfs länger. Es ist kein Cadmium enthalten.   Gibt es auch Vorteile von NiCd?    Ni-Cd-Akkus sind besser geeignet für Anwendungen, die hohe Ströme benötigen (z.B. Video-Leuchten). Der innere Widerstand ist bei hohen Belastungen geringer als bei Ni-MH-Akkus. Bei tiefen Temperaturen ist der Wirkungsgrad von NiCd-Akkus höher. Sie sind außerdem preiswerter.   Werden beide Techniken benötigt oder wird sich eine Technik durchsetzen?    Die neue Nickel-Hydrid-Technologie kommt mit den deutlichen Vorteilen gegenüber NiCd, einer &quot;idealen&quot; Batterie schon einen deutlichen Schritt näher und kann daher sicherlich als zukunftsweisend angesehen werden. Dennoch kann bereits aus heutiger Sicht gesagt werden, das Nickel-Hydrid die NiCd-Technologie nie ganz ersetzen wird. Die Einsatzfähigkeit von Nickel-Cadmium ist im speziellen bei höheren Strömen als auch bei tiefen Temperaturen als größer anzusehen.   Stimmt es, dass die wiederaufladbaren Akkus bei einer Spannung von weniger als 1,2 V nicht immer in den Geräten verwendet werden können, in denen man eine alkalische Batteriezelle von 1,5 V verwendet?    Das stellt im Allgemeinen kein Problem dar. Die alkalischen Batteriezellen haben eine Spannung, die nur am Anfang hoch ist, aber diese Spannung verringert sich schnell, um am Ende das Niveau eines wiederaufladbaren Akkus zu erreichen. Die wiederaufladbaren Akkus haben eine konstantere Spannung.   Warum stellt ein wiederaufladbarer Akku plötzlich seine Funktion ein?    Die Spannung eines wiederaufladbaren Akkus bleibt während der gesamten Einsatzzeit ziemlich konstant. Wenn er aber leer ist, verringert sich die Spannung mit einem Mal und zwar sehr viel schneller als eine alkalische Batteriezelle, deren Entladespannung kontinuierlich abfällt. Es reicht daher, den wiederaufladbaren Akku wiederaufzuladen.   Zu welchen Geräten passen wiederaufladbare Akkus am besten?    Die wiederaufladbaren Akkus passen gut zu fast allen Geräten, die viel Energie in wenig Zeit benötigen: tragbare Kassetten- und CD-Geräte, Kofferradios, elektronische Spiele, motorbetriebenes Spielzeug, verschiedene Haushaltsgeräte, professionelle Fotoapparate usw.. Die wiederaufladbaren Akkus sind nicht empfehlenswert, wenn man das Gerät nicht oft benutzt (z.B. Personenwaage), oder wenn der Akku über längere Zeit permanent Spannung liefern soll (z.B. elektrische Wanduhr). Aufgrund der Selbstentladung von Akkus (80% in drei Monaten) ist hier der Einsatz einer Primärzelle vorzuziehen.   Wodurch entscheiden sich Slimline-, High-Cap- und Super-High-Cap-Akkus?    So genannte High-Cap-Akkus (von High-Capacity, hohe Kapazität) haben den Vorteil, dass mit Ihnen wesentlich höhere Betriebszeiten erreicht werden können, also z.B. wesentlich länger telefoniert werden kann. In der Praxis benötigt man bei langer Abwesenheit also nur einen Akku statt zwei. Zum Vergleich: Ein Slimline-Akku bietet ca. 600 mAh Kapazität, ein High-Cap-Akku bis zu 1200 mAh und ein Super-High-Cap-Akku bis zu 1800 mAh.   Wovon hängt der Stromverbrauch eines Handys ab?    Er hängt vom Funknetz, aktueller Standort, Gerätetyp, Softwarestand des Handys, Konfiguration und Funktionsauswahl ab. Wenn Sie z.B. durch ein Gebiet fahren, in dem das Handy öfter eine neue Netzverbindung suchen muss, wird die Kapazität des Akkus deutlich schneller verbraucht.   Wie wichtig ist die Software für den Handy-Stromverbrauch?    Die Software des Handys spielt mit die wichtigste Rolle. Die Aktualisierung des Softwarestandes durch den autorisierten Fachhandel kann im Praxisfall wahre Wunder bei der Verbesserung der Leistung eines Handys bewirken.        Wie lagert man Akkus richtig?    Soll man den Akku bei längerer Nicht-Benutzung aus dem Gerät nehmen?    Ja. Auch im ausgeschalteten Geräte kann ein geringer Strom fließen, der nach längerer Zeit zu einer Tiefentladung führt, die dem Akku schadet und ihn im Extremfall zerstört.   Wo sollte ein Akku gelagert werden?    Der empfohlene Temperaturbereich für Langzeitlagerung liegt zwischen +10°C und +30°C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 50%.   In welchem Zustand sollten Akkus gelagert werden?    Da Akkus innerhalb von mehreren Monaten ihre Ladung verlieren, ist es bei NiCd-Akkus und NiMH-Akkus prinzipiell egal, in welchem Zustand sie gelagert werden. Bei längerer Lagerung (länger als ein halbes Jahr) sollte ein NiMH-Akku jedoch im vollgeladenen Zustand gelagert werden. Zudem sollte alle 12 Monate mindestens einmal geladen werden. Im Gegensatz dazu besitzen Li-Ion-Akkus eine aktive Elektronik, deren Stromverbrauch den Akku im Laufe der Zeit restlos entlädt. Deshalb müssen Lithium-Ionen-Akkus generell geladen gelagert werden und spätestens nach 12 Monaten wieder nachgeladen werden, sonst kann der Akku zerstört werden.        Wie werden Akkus richtig entsorgt?    Akkus gehören – genau wie Batterien – nicht in den Hausmüll. Sie können bei jedem Händler, der Batterien verkauft, zurückgegeben werden. Häufig stehen hierzu deutlich sichtbar Sammelboxen von GRS Batterien (Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien) bereit. Auch die Wertstoffhöfe der Gemeinden nehmen Akkus zurück. Nach der Abholung werden sie nach ihrer chemischen Zusammensetzung sortiert und anschließend recycelt – viele der in Batterien und Akkus enthaltenen Metalle können erfolgreich wiederverwertet werden.    Beachten Sie bitte auch folgende Informationsseite zur Batterien- und Akkuentsorgung .     TIPP VOM BATTERIE-EXPERTEN    Akkus sollten niemals mit anderen metallischen Objekten in Berührung kommen. Denn werden der positive und der negative Pol eines Akkus durch einen Leiter wie beispielsweise Münzen, Schlüssel oder Haarklammern miteinander verbunden, entsteht ein Kurzschluss, der zu verstärkter Hitzeentwicklung innerhalb der Zelle führt. Aufgrund dieser Fehlbehandlung steigt der innere Gasdruck, der durch ein Sicherheitsventil entweichen kann. Ein ähnlicher Temperatur- und Druckanstieg entsteht übrigens auch bei zu starkem Laden. Durch die Öffnung des Sicherheitsventils kann es zum Austritt von Elektrolytflüssigkeit kommen: Der Akku läuft aus. Ein Nebeneffekt, der häufig als Produktdefekt angesehen wird, jedoch ausschließlich auf der Ventilöffnung beruht, die das Entweichen des Gasdrucks ermöglicht – und damit ein Aufplatzen der Zelle verhindert.       
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